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Ausgangssituation

 

  • Die Mongolei ist zwar eines der rohstoffreichsten Länder der Erde, aber im Land fehlen:

    1.       Kurzfristig das notwendige Investitionskapital
    2.       die technischen Kompetenzen 
     
  • Um die Rohstoffe zu erschließen und die gesamte Wirtschaft zu stärken und zu diversifizieren, ist die Mongolei auf ausländische Direktinvestitionen angewiesen.
     
  • Die Regierung der Mongolei steht in der Verantwortung, Investitionsverträge zu verhandeln und internationale Investoren anzuziehen. Der politische Wille dazu ist vorhanden.
     
  • Nach dem Muster von Infrastrukturprojekten, die in den EU-Beitrittsländern Osteuropas durchgeführt wurden, plant die Mongolei Entwicklungsprojekte durchzuführen, die die heimische Industrie aufbauen und den Investoren einen zufriedenstellenden ROI bieten.
     
  • Neben bergbauaffinen Industriezweigen werden vor allem der Maschinenbau und nachhaltige Energiebranchen angesprochen.
  • In diesen  Bereichen ist Deutschland einer der Weltmarkführer.
  • Ziel ist es, mit deutscher Hilfe ein Kompetenzzentrum in Form eines Industrieparks in der Hauptstadt Ulan Bator zu gründen.
  • Ein Industriepark ist politisch und wirtschaftlich gewollt und trifft auf breite Zustimmung.
  • Dabei steht die  ganzheitliche „Idee“ im Vordergrund, sowohl die kurzfristig Profit bringenden bergbauaffinen Cluster zu berücksichtigen als auch  Umwelt- und andere Zukunftstechnologien einzuschließen.  Das heißt neben einem  Gewerbe- und Industriepark soll auch ein Innovationspark mit Anbindung an universitäre und  berufsbildende Institutionen entstehen.  
  • Dem Industrie- und Innovationspark  Ulan Bator kommt daher eine wichtige Schlüsselfunktion zu. Er ist ein wichtiger Treiber der ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklung  der Mongolei. Das erforderliche  Gelände und die notwendigen Gebäude werden von kommunalen Institutionen zur Verfügung gestellt.